Festgeldanlage | Festgeldzinsen im Vergleich |






Investmentclubs – So funktioniert die demokratische Geldanlage?

28. November 2016

Investmentclubs sind eine Organisation von Menschen die zusammen Geld investieren. Anlageentscheidungen trifft die Gemeinschaft demokratisch.  Wie solche Clubs organisiert sind und welche Vorteile bzw. Nachteile sie haben erfahren sie hier.

7 fette Jahre – was kommt jetzt?

27. November 2016

Die Lehmann-Pleite ist nun 8 Jahre her. Nach dem danach folgenden Sturz hat sich die Geldlage erholt und prächtig entwickelt. Was folgte waren bis dato 7 fette Jahre für die Entwicklung des Geldvermögens von Privatpersonen. Er erlebte weltweit ein Wachstum um 61 Prozent und wuchs damit fast im doppelten Tempo wie es die Wirtschaftskraft tat. Aber was dürfen wir Anleger jetzt erwarten? Folgen nun 7 Jahre Dürre? Ein Blick in den aktuellen Allianz Global Wealth Report zeigt, das sich Sparer im vergangenen Jahr mit nur 9 Prozent Wachstum zufrieden geben mussten. Die Jahre 2011 – 2014 waren noch deutlich erfolgreicher gewesen.  Das weltweite Brutto-Geldvermögen konnte im Jahr 2015 lediglich um 4,9 Prozent wachsen und lag am Ende bei 155 Billionen Euro. Innerhalb der Vermögensklassen Wertpapiere, Bankeinlagen, sowie Pensionsfonds und Versicherungen konnten die Wertpapiere mit einem Plus von 6,1% den größten Zuwachs verbuchen. Die Bankeinlagen kamen immerhin auf ein Plus von 5,5%. Abgeschlagen auf Platz drei lag die Sparte der Pensionsfonds und Versicherungen mit 3,3% Zuwachs. Diese Vermögensklasse leidet mittlerweile deutlich unter der gleichbleibenden Niedrigzinspolitik.

Vernünftig Geld anlegen trotz Zinstief

27. November 2016

Obwohl die Zinsen in Deutschland im Keller sind hat sich das Anlageverhalten der Bundesbürger in den letzten Jahren nur geringfügig geändert. Dabei existieren durchaus lukrativere Anlagemöglichkeiten als das Sparbuch.

Es ist Zeit für höhere Renditen

27. November 2016

Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends war die Inflationsrate nicht mehr so gering wie heute. Für Geldanleger ist das eine gutes Szenario, denn jetzt kann man auch mit niedrigen Zinsen bessere Renditen erwirtschaften – vorausgesetzt man hat den richtigen Anbieter.

Tagesgeld – eine noch junge Anlageform

27. November 2016

In der Bundesrepublik gibt es die Anlageform des Tagesgeldes noch nicht lange. Sie eignet sich gut als Basis-Anlage auch wenn die Zinsen niedrig sind. Je nach Kreditinstitut variieren auch die Angebote enorm. Aus diesem Grund lohnt es sich genauer hinzuschauen. Beim „Tagesgeld“ an sich handelt es sich um eine ziemlich neue Erfindung die für deutsche Bankkunden kreiert wurde. Seit ca. 20 Jahre existiert die Anlageform die mit der Entstehung der ersten Direktbanken auf den Markt kam. Seitdem hat das Tagesgeld für Furore auf dem Sektor der einfachen Geldanlagen gesorgt. Niedrige Zinsen sind auch für die Sparform der Tagesgeld-Anlage schlecht. Trotzdem eignet sich diese Sparform immer dann, wenn Anleger Kapital übrig haben, es aber nicht zu lange fest anlegen wollen.

Zinsvergleich zwischen Festgeld – und Tagesgeld

16. November 2016

Es gibt nur noch sehr geringe Zinsen für Geldeinlagen. Soweit nichts Neues. Aktuell scheint es sogar, als würde das Zinsniveau weiter sinken. Anleger, die täglich auf ihr Kapital zugreifen wollen, erhalten dafür bei Sparkassen oder Bankfilialen nur noch minimale Zinsen. Sogar die großen Institute wie etwa die Deutsche Bank oder die Commerzbank machen da keine Ausnahmen. Ausgenommen sind lediglich spezielle kurzfristige Aktionsangebote. Aber es existieren immer noch Kreditinstitute die bis zu 1 Prozent Zinsen für Tagesgeldeinlagen anbieten. Meisten sind das Direktbanken die über keine eigene Filialen verfügen. Anfang September diesen Jahres garantierten die VW-Bank und die InG-Diba 1 % Zinsen für den Zeitraum von 4 Monaten. Bei Consors waren es sogar 12 Monate.

Zinsanlage mal anders

7. November 2016

Sparer, die bei der Anlage ihres Geldes auf Nummer sicher gehen haben es weiterhin schwer. Deutlich wurde dies zuletzt durch die Senkung der Leitzinsen auf den historischen Tiefstwert von 0. Die EZB hat ihre Entscheidung getroffen und auch in Zukunft wird das Zinsniveau wohl niedrig bleiben, wenn nicht sogar noch weiter sinken.  Sichere Unternehmensanleihen und Sparbriefe sind Anlageformen die, bei langer Laufzeit, zum Teil Renditen über der Inflationsrate liefern können. Dafür hat der Anleger hier keine Möglichkeit kurzfristig auf das Geld zuzugreifen ohne das Kursrisiko einzugehen. Hinzukommt die festgeschriebene Verzinsung für die komplette Vertragslaufzeit. Steigen die Zinsen währenddessen an kann der Anleger nicht vom Aufschwung profitieren.

Einfache Zinsberechnung bei Festgeldanlagen

7. November 2016

 

Bevor man sein Kapital fest anlegt sollte man genau wissen, wie hoch die Zinsen nach Ablauf der Anlagezeit sein werden. Festgeldzinsen lassen sich ohne große Probleme berechnen.

Im Vergleich zu Geldanlagen wie Tagesgeld oder Sparbuch können die Zinsen bei Festgeldkonten über genaue Zeiträume einfach berechnet werden. Dies liegt daran, dass bei dieser Anlageform kein Zinseszinseffekt existiert.

So legen Centfuchser Festgeld an

7. November 2016

Festgelderträge sind im Zeitraum des Nullzinses nur möglich, wenn sie mit gewissen Risiken verbunden sind. So bieten beispielsweise Online-Vermittler meist Zinsen an, die ein wenig höher als der Marktdurchschnitt sind. Allerdings raten Verbraucherschützer davor dringend ab. Wer lediglich in Festgeld investiert der darf nicht anspruchsvoll sein. Wollen Sparer verfügbares Kapitel um jeden Preis ohne den Einfluss der schwankenden Kapitalmärkte für eine überschaubare Zeit anlegen kommen nur einige wenige Anbieter in Frage. Die Erträge sind zudem meist minimal und ganz ohne Risiko geht diese Anlageform auch nicht mehr. Sigrid Herbst, Mitarbeiterin der FMH-Finanzberatung aus Frankfurt beobachtet ständig Kreditinstitute und ihre Zinskonditionen. Sie ist der Meinung das Sparer gut abwägen müssen. Zwar gäbe es noch erkennbare Festgeldzinsen für die Anlagezeiträume von einem Jahr oder auch 3 Jahren. Die Anbieter seien aber nicht mehr die örtlichen Volksbanken oder Sparkassen.

Investmentreife – Ja oder nein?

17. Oktober 2016

Eine Grundregel für Investoren ist: Immer flüssig bleiben, immer nur so viel investieren dass für einen Notfall oder für Unvorhersehbares noch etwas zur Verfügung steht. Flüssig sein ist ein MUSS und auch in Flüssigkeiten zu investieren kann eine gute Alternative zu den gebräuchlichen Investitionen sein. Schon viele Anleger haben gutes Geld verdient weil sie eine gute Nase für die richtigen Flüssigkeiten hatten. Auf ausgesuchte Weinjahrgänge oder auch Spirituosen beispielsweise zu setzen kann sehr lukrativ sein.