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Deutsche Bank und Commerzbank – Was an den Fusionsplänen dran ist

4. Januar 2017

Die Zeiten gutes Geld zu verdienen sind insgesamt härter geworden, auch die Banken werden davon nicht verschont. Die Profite der Banken sind im Sinkflug, einige Geschäftsbereiche sogar defizitär. Auf Dauer kann das natürlich nicht so weiter gehen, die Banken sind am überlegen wie die schlechte Situation verbessert werden kann. Nebst möglichen Einsparungen werden auch Fusionen ins Auge gefasst, so haben auch die Deutsche Bank und die Commerzbank ausgelotet ob ein Zusammenschluss eine Option sein könnte. Zu ernsthaften Verhandlungen soll es vorerst aber nicht gekommen sein, eine Fusion steht nicht an. Im Gegenteil, laut John Cryan, Chef der Deutschen Bank, sind eher Maßnahmen zur Verkleinerung vorgesehen, wie er anlässlich einer Bankentagung des Handelsblatts ausführte. Zu dieser Zeit kursierten jedoch schon Gerüchte über eine geplante Fusion der beiden Banken, was die Aktien dieser zeitweise über fünf Prozente ansteigen liess.

Bankgebühren – Wer seit 1. November 2016 zahlen muss

3. Januar 2017

Gebühren bei Banken sind normal geworden, kostenlos ist Vergangenheit, allerdings sind die Gebühren der verschiedenen Banken unterschiedlich, ebenso verschieden ist, was noch kostenlos und was gebührenpflichtig ist.

Bafin-Präsident fordert Banken zu Gebührenerhebung auf

1. Januar 2017

Die anhaltende Zinspolitik der EZB macht nicht nur den Sparern Probleme, auch die Banken kommen immer mehr unter Druck, so die Aussage von Felix Hufeld, seineszeichens Finanzaufsichts-Präsident. Die Zeiten, als die Banken noch kostenlose Dienstleistungen anbieten konnten dürften endgültig der Vergangenheit angehören. Alle Finanzinstitute haben mit dieser Negativentwicklung zu kämpfen, den Banken müssen Geld verdienen, was aber unter den jetzigen Rahmenbedingungen immer schwieriger wird. Die Banken müssen umdenken und andere Geschäftsbedingungen erarbeiten um Zinserträge mindestens teilweise kompensieren zu können. Überspitzt ausgedrückt ist einfach zu viel Geld im Umlauf, die Banken bekommen für gegebene Darlehen nur noch minimale Zinsen. So können die Banken auch für Einlagen der Sparer keine Zinsen mehr bezahlen. Obwohl die Wirtschaft noch recht gut floriert, ist keine Trendwende in Aussicht, laut Hrn. Hufeld sollte sich dies aber im allgemeinen Interesse baldmöglichst ändern.

Bald Negativzinsen für private Anleger?

31. Dezember 2016

Keine Frage, die Angst geht um, denn bereits zwei Drittel aller Sparer rechnen damit in absehbarer Zeit für ihre Ersparniss einen Negativzins entrichten zu müssen. Diese unerfreuliche Vorhersage wurde vom Verband der Raiffeisen- und Volksbanken per Umfrage ermittelt und auch veröffentlicht. Welche Negativzinssätze anfallen könnten darüber wird allerdings noch gerätselt. Im Gespräch sind verschiedene Negativzinssätze, wobei die älteren Sparer noch skeptischer sind, als etwas jüngere Sparer. Ganz skeptisch sind Sparer in der Altersgruppe zwischen 50 bis 59 Jahren. Die Vorstellung für Geldeinlagen auf ein Bankkonto gar noch bezahlen zu müssen stösst auf wenig Verständnis, viele Leute fragen sich zu Recht was das bedeuten soll und wie es überhaupt so weit kommen konnte.

Steuersenkungen werden von der Union im Bundestag vorbereitet

26. Dezember 2016

Laut der Aussage nach einer Klausurtagung wurde durch Volker Kauder, Fraktionschef bekannt gegeben, dass eine Steuersenkung für die kommende Legislaturperiode bereit eine beschlossene Sache ist. Insgesamt werde das Volumen rund 15 Mill. betragen, auch der amtierende Bundesfinanzminister Herr Schäuble wäre damit grundsätzlich einverstanden. Wer nun aber alles von Steuersenkungen profitieren wird, ist noch nicht festgelegt worden, darüber muss noch im Einzelnen genauer diskutiert werden. Die CDU und auch die CSU wollen sich jedoch dafür einsetzen, dass einkommensschwache Personen und auch Familien in diesen Genuss kommen. Die zu erwartenden Debatten werden sicherlich von den Bundestagswahlkäpfen beeinflusst sein, auch die Anmerkungen der Unions-Fraktion sind gleichermassen zu werten.

Laut Commerzbank wird die EZB einen Staffelzinssatz einführen

26. Dezember 2016

Wie lange es noch dauert ist zurzeit noch ungewiss, doch die Commerzbank geht davon aus, dass die EZB (europäische Zentralbank) für Einlagen einen gestaffelten Zinsfuß beschließen wird. Der anhaltendende Negativ-Zinsfuß der EZB wirkt sich langfristig negativ aus, am Schluss dieser Kette ist auch der kleine Sparer betroffen denn dieser bekommt für seine Ersparnisse keine oder so gut wie keine Zinsen mehr.

Die Fehler der Deutschen bei der Geldanlage

30. November 2016
Das Leben ohne den Zins

 

Sparen gilt als Paradedisziplin der Deutschen. Jahrzehntelang hat sich diese Anlagestrategie bewährt. Mittlerweile aber ist das klassische Sparen ein Minusgeschäft. Die Anleger vermehren kein Kapital, sie vernichten es. Da deutsche Anleger als sparsam gelten setzen sich auch bei der Investition auf Sicherheit. Als Folge haben wir in Bezug auf die Renditen in Europa das Nachsehen. Lediglich eine Nation ist noch schlechter dran als die Deutschen.

Investmentclubs – So funktioniert die demokratische Geldanlage?

28. November 2016

Investmentclubs sind eine Organisation von Menschen die zusammen Geld investieren. Anlageentscheidungen trifft die Gemeinschaft demokratisch.  Wie solche Clubs organisiert sind und welche Vorteile bzw. Nachteile sie haben erfahren sie hier.

7 fette Jahre – was kommt jetzt?

27. November 2016

Die Lehmann-Pleite ist nun 8 Jahre her. Nach dem danach folgenden Sturz hat sich die Geldlage erholt und prächtig entwickelt. Was folgte waren bis dato 7 fette Jahre für die Entwicklung des Geldvermögens von Privatpersonen. Er erlebte weltweit ein Wachstum um 61 Prozent und wuchs damit fast im doppelten Tempo wie es die Wirtschaftskraft tat. Aber was dürfen wir Anleger jetzt erwarten? Folgen nun 7 Jahre Dürre? Ein Blick in den aktuellen Allianz Global Wealth Report zeigt, das sich Sparer im vergangenen Jahr mit nur 9 Prozent Wachstum zufrieden geben mussten. Die Jahre 2011 – 2014 waren noch deutlich erfolgreicher gewesen.  Das weltweite Brutto-Geldvermögen konnte im Jahr 2015 lediglich um 4,9 Prozent wachsen und lag am Ende bei 155 Billionen Euro. Innerhalb der Vermögensklassen Wertpapiere, Bankeinlagen, sowie Pensionsfonds und Versicherungen konnten die Wertpapiere mit einem Plus von 6,1% den größten Zuwachs verbuchen. Die Bankeinlagen kamen immerhin auf ein Plus von 5,5%. Abgeschlagen auf Platz drei lag die Sparte der Pensionsfonds und Versicherungen mit 3,3% Zuwachs. Diese Vermögensklasse leidet mittlerweile deutlich unter der gleichbleibenden Niedrigzinspolitik.

Vernünftig Geld anlegen trotz Zinstief

27. November 2016

Obwohl die Zinsen in Deutschland im Keller sind hat sich das Anlageverhalten der Bundesbürger in den letzten Jahren nur geringfügig geändert. Dabei existieren durchaus lukrativere Anlagemöglichkeiten als das Sparbuch.