Festgeldanlage | Festgeldzinsen im Vergleich |






Tagesgeld und Festgeld – lohnt sich Sparen noch?

29. Februar 2016

Derzeit ist vieles irgendwie anders. Und es herrscht eine Stimmung, die nicht so recht zu definieren ist. Seit nunmehr Jahren ist das Wort „Krise“ eines der wohl mit am häufigsten gebrauchten Vokabeln. Eurokrise, Finanzkrise, Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Flüchtlingskrise etc. Die aktuelle Gesamtsituation ist irgendwie von einer nicht greifbaren aber dennoch vorhandenen Spannung geprägt.

Der Sparplan, noch immer aktuell?

13. Dezember 2015

Sparen ist eine Tugend der Deutschen. Sparen hat Tradition in Deutschland. Sparen ist eine Form, sein Geld möglichst zu vermehren. Für das Sparen gibt es verschiedene Formen. Zu ihnen gehört das Sparen über einen Sparplan.

Sichere Geldanlage – Der Bausparvertrag

3. Dezember 2015

Tages- und Festgeld sind beim Thema sichere Geldanlage die Nummer eins bei den deutschen Sparern. Doch dank der fragwürdigen „Draghischen Geldpolitik“ ist der deutsche Sparer hart getroffen. Für Draghi kein Anlass, darauf Rücksicht zu nehmen oder gar an dieser Situation etwas zu ändern. Er bleibt bei seiner Position des lockeren Geldes und eines extrem niedrigen Leitzinssatzes.

Geldanlage 2015 und 2016

1. Dezember 2015

Draghi bleibt bei seiner Position des lockeren Geldes.
Draghi wird sich nicht scheuen, die Geldkanone noch einmal nachzuladen. Es liegt nahe, dass dies schon im Dezember d. J. geschieht.
Die von Draghi im Januar angekündigten (Massen-) Käufe von Staatsanleihen sollen bis September 2016 das unfassbare Volumen von einer Billion Euro erreicht haben. Eines der Ziele, die mit seiner extraorbitanten Geldpolitik verknüpft ist, sollte die Veränderung der ungewöhnlich niedrigen Inflationsrate sein. Bei etwa 2 Prozent liegt die „Norm“, dann wäre Draghi zufrieden. Jetzt ist fast ein Jahr vergangen. Bezogen auf besagte Inflationsrate ist das Ergebnis gleich Null. Letztere ist auch die Zahl, an der sich aktuell die Rate bewegt. Draghi weiß, was jetzt zu machen ist, wenn er sagt: „Wir betrachten besonders das Wertpapierkaufprogramm als ein wirksames und flexibles Instrument, das wir in seiner Größe, Zusammensetzung und Dauer verändern können, um eine expansivere Ausrichtung der Geldpolitik zu erreichen“.

Festgeld und Einlagensicherung

21. Oktober 2015

Das Geld der deutschen Sparer ist sicher
Deutschland hat die EU-Richtlinie zur Absicherung von Spareinlagen der Bürger (Verbraucher) in nationales Recht umgesetzt. Eine Selbstverständlichkeit(?).

Spareinlagen der Verbraucher bis zu einem Volumen von 100.000 Euro sind in Deutschland durch eine entsprechende gesetzliche Regelung geschützt. Danach wird dem jeweiligen Sparer im Fall einer Bankenpleite sein Sparvermögen erstattet. Er erleidet also keinen Verlust. Ein nationales Einlagensicherungssystem mit einem milliardenschweren Fonds lässt den deutschen Sparer ruhig schlafen.

Festgeld und andere Anlagen

4. Oktober 2015

Geld anlegen, aber wie und wo?

Es sind recht unruhige Zeiten. Die Börsenkurse sind in den letzten Wochen merklich gesunken. VW ist weltweit im Gespräch, die Verbraucher und auch staatliche Stellen mit unwahren Abgaswerten betrogen zu haben. Der Wirtschaftsboom in China schwächelt. Die Wirtschaftssanktionen gegen Putin und damit gegen Russland sind ein Eigentor gegen deutsche Unternehmen. Die Flüchtlingssituation erfordert Summen, die horrend sind und die Asylpolitik der deutschen Regierung findet zahlreiche Gegner. Tendenz: zunehmend.

Was denn nun? Tages- oder Festgeldkonto, Aktien oder Gold?

9. September 2015

Aktien
Der DAX stürzte dieser Tage auf deutlich unter 10.000 Punkte. Die Aktienampel zeigte auf rot, weltweit. Finanzexperten meinen, wenn der DAX unter die 10.000er-Marke geht, kann er auch bis auf 8150 Punkte abstürzen. Mit den Zahlen im August d. J. hatte der DAX den Ertrag des bisherigen Börsenjahres eliminiert. Die Börsenergebnisse in Paris oder Mailand waren ebenfalls ins Minus geraten. Ebenso die in Asien oder den USA.

Die Situation der deutschen Sparer

2. September 2015

Rückblick:
Zu Zeiten der Euro-Krise (ist diese eigentlich vorbei?) schauten zumindest alle europäischen Sparer mit einer Mischung von Erschrockenheit, Erstaunen und Verunsicherung nach Zypern. Man erinnere sich an die Schlagzeilen im Frühjahr 2013 wie: „Drohender Staatsbankrott Zyperns“, „Zypern zahlt mit Bankenpleite hohen Preis für die Rettung“, „Lasst die Banken Pleite gehen“.

Festgeld – Hoffnung auf mehr?

9. August 2015

Griechenland kein Thema mehr?
Die Krise in Griechenland mit all ihren Facetten hat Europa (und darüber hinaus) in Atem gehalten. Über Wochen, ja Monate, waren die Medien damit beschäftigt, die Thematik abzuarbeiten. Die Presse hatte täglich neue Schlagzeilen und die Nachrichten der Fernsehsender plärrten fast stündlich den gleichen Text. Immer wieder Griechenland. Das ging vielen Menschen doch schon auf den Keks. Die Vielzahl der Verhandlungen der einzelnen Institutionen und Gremien mit den Vertretern der griechischen Regierung und auch untereinander glichen schon einem jahrmarktlichen Treiben. Die Leute waren froh, als das ein Ende hatte. Wie auch immer das Ergebnis war. Aber Ende? Nein, davon kann keine Rede sein. Und Griechenland ist auch keineswegs gerettet und das Thema eines Grexit für Griechenland ist lediglich auf Eis gelegt. Aber das Eis wird allmählich schmelzen, denn die Temperaturen im Umfeld sind viel zu hoch.
Und wenn man dieser Tage lesen und hören kann „Griechenland hat Zinsen fristgemäß gezahlt“, so bedeutet das, 186,3 Mio. Euro sind an den Internationalen Währungsfonds (IWF) überwiesen. Na bravo.
Am 4. September wird die nächste Tranche an den IWF fällig. Hier handelt es sich um rund 307 Mio. Euro. Und so verhandelt man gegenwärtig weiter um Geld für Griechenland. Ein drittes Hilfspaket soll her. Der zur Debatte stehende Betrag sind bescheidene 86 Milliarden Euro. Noch ist es hauptsächlich die deutsche Seite, die als Voraussetzung dafür klare Forderungen erhebt und diese auch benennt. Junker & Co. sehen das aber offenbar nicht so eng. Und so stellt sich auch hier wieder die Frage, ob Deutschland nicht doch wieder einknicken wird.
Die deutsche Kanzlerin hat die derzeitige „Lösung“ der Griechenlandfrage als gut und richtig bezeichnet.
Das Geld ist weg. Oder glaubt wirklich jemand daran, dass Griechenland in der Lage sein wird, seine Schulden je aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln zu bezahlen? Griechenland hat im ersten Halbjahr 2015 etwa 8,5 Prozent weniger Steuern eingenommen als dies im Vorjahreszeitraum der Fall war. Die öffentlichen Ausgaben sind eingebrochen. Griechenlands Wirtschaft liegt am Boden
Die Geldgeber und Griechenland verhandeln, die Wirtschaft des maroden Landes taumelt in den Abgrund. Betroffen sind insbesondere kleine Unternehmen. Nach einer Umfrage haben neun von zehn befragten Unternehmen Umsatzrückgänge zu verzeichnen. Bei drei von zehn brach der Umsatz um bis zu 70 Prozent ein. Und die Griechen tun sich schwer, Vorleistungen in Form von konkreten Reformen zu erbringen. Das jedoch erwarten einige Geldgeber. Herr Junker jedoch gibt sich zuversichtlich. Wenn bis zum 20. August keine Einigung mit den Geldgebern über ein weiteres Hilfspaket zustande kommt, müsse eben (so Junker) eine Brückenfinanzierung arrangiert werden. Nur so könne Griechenland seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber der EZB bzw. dem IWF nachkommen. Wie soll das in Zukunft weitergehen?
Die erreichte und auch von der Bundeskanzlerin so gelobte „Lösung“ mit Griechenland ist gar keine. Die Probleme sind nur aufgeschoben, nicht gelöst. Es ist nicht die Frage, ob man sich erneut mit dem Thema Griechenland und seinen Problemen beschäftigen muss, die Frage ist lediglich, wann das der Fall sein wird. Kommt dann der Grexit?
Hat das griechische Desaster Auswirkungen auf die schon lange anhaltende Niedrigzinsphase? Oder ist es gar die Ursache dafür? Nein. Für die niedrigen Zinsen ist das Griechenlandproblem nicht verantwortlich. Die Hauptgründe dafür sind im Umfeld der Finanz- und Wirtschaftskrise zu suchen die Europa vor Monaten erwischt hat. Und da spielt Griechenland wahrlich keine Hauptrolle. Vielmehr waren die Einbrüche in den süd- und südwestlichen europäischen Ländern der Kern der Misere. Viele der dort gestarteten Reformen haben inzwischen gegriffen und zeigen eine positive Entwicklung bei den Wirtschaftszahlen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik den besagten Erscheinungen angepasst und die Zinsen sukzessive gesenkt. Das Ziel: Den verschuldeten Staaten soll geholfen werden, deren Schuldenlast gesenkt und die Banken sollen animiert werden, billige Kredite zu vergeben. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, die Wirtschaft wieder anzukurbeln und in Schwung zu bringen.

Sparen – wird Gutes und Bewährtes zerstört?

24. Juni 2015

Wie so oft, wenn sich Dinge ändern oder neu in Erscheinung treten, sind die Folgen für die eine Seite negativ, für die andere erfreulich.