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Ausstellung zur Geldanlge

von: Sandra | Kategorie(n): Allgemein

10. Oktober 2017
Ausstellung zur Geldanlge

Ab dem heutigen 9.10. können in der Wolfsburger Hauptgeschäftsstelle der Volksbank (Niedersachsen) alle Interessierten die Veranschaulichung rund um die Geldanlagen hautnah erleben.

Langfristige Anlagen wie Aktien rangieren bei den Deutschen recht weit hinten, auch wenn sie ansonsten als Sparweltmeister bekannt sind. Grund ist vor allem das mangelnde Wissen und teilweise auch das mangelnde Interesse, sich damit auseinanderzusetzen.

Eine Wanderausstellung zum Thema „Finanzwissen spielend begreifen“

Die Erlebnisausstellung soll helfen, Berührungsängste abzubauen. Eine spielerische Art und Weise ist es, die Kindern Vieles näherzubringen vermag. Ebenso, so hoffen die Macher der Ausstellung, funktioniert das auch bei Erwachsenen. Gemeinsam mit Experten der Didaktik und der Wissenschaft haben die Vertreter der genossenschaftlichen Banken und Union Investment die Ausstellung entwickelt. Sie soll durch ganz Deutschland wandern.

Der kleine Gummiball

Der Ball dient zur Veranschaulichung des Vermögens. Er begleitet die Besucher von einer Station der Ausstellung zur Nächsten. Es werden verschiedene Exponate gezeigt, wie sich Ausdauer bemerkbar macht und dass es lohnt, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Da das Finanzwesen an sich eher abstrakt und wenig greifbar sei, soll die Ausstellung zeigen, wie man sich dem Thema nähern kann. Ziel sind Interessierte jeden Alters, die die finanzielle Bildung in Angriff nehmen möchten.

Die Ausstellung

Die Ausstellung kann mit einer etwa eineinhalbstündigen Führung besichtigt werden. Außerdem gibt es ein Rahmenprogramm. Bis zum 8. Dezember kann die Ausstellung „Am Mühlgraben“ besichtigt werden. Außerdem können die Interessierten gleich ein Kundengespräch mit den Mitarbeitern führen. So kann man das neu erworbene Wissen gleich anwenden und schauen, wie es sich auf die eigenen Umstände übertragen lässt.

Auch Schulklassen sind recht herzlich eingeladen, sich diese Ausstellung der besonderen Art anzuschauen und sich schon in jungen Jahren mit dem Problem auseinanderzusetzen. Denn die Erwachsenen von morgen können so Defizite abbauen, die sich als Erwachsene gar nicht erst hemmen könnten.