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Bitcoins

von: Sandra | Kategorie(n): Allgemein

1. Juni 2018
Bitcoins

Die Kryptowährungen werden immer beliebter. Neue Studien zeigen, dass immerhin jeder Dritte bei der Geldanlage die Phantasiewährungen in Erwägung zieht. Bei jungen Menschen bis 35 ist es aktuell sogar jeder Zweite.

Kursschwankungen inklusive

Wie die letzten Zahlen gezeigt haben, gibt es große Kursschwankungen bei diesen Währungen. Dennoch hat die Postbank bei ihrer Umfrage das o.g. Ergebnis erzielt. Doch das Interesse ist eher theoretischer Natur – denn nur drei Prozent der Bundesbürger haben Bitcoin und Co auch in ihrem Portfolio. Auch hier ist allerdings der Anteil der jungen Anleger höher: bei den 18 bis 34jährigen sind es 6%.

Wissen überschätzt

Genauere Nachfragen ergaben, dass zwar Viele der Meinung sind sich gut damit auszukennen, doch bei gezielten Fragen sind Wissenslücken erkennbar.

So sind die Gewinne immer dann zu versteuern, wenn die Anlage nicht mindestens vier Jahre gehalten wurde. Das wissen viele Interessenten nicht. Auch, dass ein Totalverlust der Anlage durchaus im Bereich des Möglichen liegt, ist einigen nicht bewusst.

Allerdings sagt ca. die Hälfte der Befragten, dass sie sich zu schlecht auskenne, um dort zu investieren. Über die Hälfte hält das Risiko für zu hoch und rund ein Drittel der Befragten kann sich nicht damit anfreunden, in eine virtuelle Währung zu investieren.

Männer und Frauen denken verschieden darüber

Während sich über die Hälfte der befragten Frauen davon fasziniert zeigt, dass diese Währungen unabhängig vom etablierten Finanzsystem stehen, sagen das Gleiche rund 10% weniger der Männer. Dafür sind 56% der Männer besonders von den guten Renditechancen angetan. Nur ein Drittel der Frauen denkt hier genauso.

Ein Drittel derer, die sich mit solchen Anlagen durchaus anfreunden könnten, ist übrigens besonders von der Anonymität begeistert.

Heute noch investieren?

Während die Vergangenheit mehrere tausend Prozent Gewinn gebracht hat, ist die Frage, ob sich nun der Einstieg noch lohnt. Denn wie bei anderen Anlagen auch gilt: wo man viel verdienen kann, ist auch das Risiko groß.