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von: Sandra | Kategorie(n): Allgemein

26. September 2017

Offene Immobilienfonds sind eine Anlageart, von der viele Kleinanleger die Finger lassen, weil sie ihnen zu kompliziert erscheint und zu aufwändig. Schauen wir uns das also genauer an:

Das Prinzip dieser Anlage

Der Hintergrund dieser Anlage ist es, dass man sich mit recht kleinen Beträgen an Immobilien beteiligen kann. Denn der Fonds sammelt viele Beträge von Beteiligten ein, bündelt diese und investiert dann in Immobilien je nach Vorgabe des jeweiligen Fonds.

Auf diese Art und Weise steht die Möglichkeit der Investition in Sachwerten, besonders Immobilien, auch denjenigen offen, die nicht gleich eine ganze Wohnung oder ein Haus kaufen können oder wollen.

Fachlich geführt wird dieser Fonds von einem Manager, der den Auftrag hat, das Geld möglichst gut zu verwalten und dabei zu mehren.

Das Merkmal des offenen Immobilienfonds´

Da es auch geschlossene Immobilienfonds gibt, müssen die „Offenen“ Besonderheiten vorweisen, die sie unterscheiden. Kennzeichnend für einen offenen Fonds ist, dass er mindestens 15 Objekte verwaltet. Die Anteile dieser Fonds können von den Anlegern an der Börse zum Ausgabepreis erworben werden. Dieser Ausgabepreis beinhaltet auch den sogenannten Ausgabeaufschlag, der den Fonds finanziert, also auch das Gehalt des Fondsmanagers beinhaltet. Solche offenen Immobilienfonds haben keine feste Laufzeit. Wer seine Anteile abstoßen will, kann sie zum sogenannten Rückgabepreis veräußern.

Fazit:

Wer also gern in eine Immobilie investieren will, um sein Geld auf diese Art anzulegen und Rendite zu erwirtschaften, der ist mit einem offenen Immobilienfonds gut beraten. Denn hier hat man die Möglichkeit, für relativ geringes Geld einen Teil einer Immobilie bzw. eben des Fonds zu erwerben, und bekommt alle Arbeiten rund um die Anschaffung, die Verwaltung etc. abgenommen.