Festgeldanlage | Festgeldzinsen im Vergleich |


von: Sandra | Kategorie(n): Allgemein

5. Januar 2018
Wie ist es um Euro und DAX bestellt?

2017 war ein gutes Jahr für alle, die an der Börse Aktien hatten. Doch wie geht es in 2018 weiter? Bleibt der Aufschwung erhalten oder zumindest die anhaltend guten Kurse? Oder geht es wieder bergab?

Experten erwarten Fortsetzung des Aufschwungs

Einige Experten gehen davon aus, dass sich der Aufschwung vorerst fortsetzen wird. Analysten sagen: das Jahr 2017 war großartig und aus wirtschaftlicher Sicht war es sogar besser als zuvor erwartet. Diverse Prognosen wurden nach oben korrigiert. Die meisten Anleger konnten Zugewinne verbuchen – weltweit gesehen stiegen die Aktienmärkte um satte 16% an. Der deutsche Aktienindex kletterte um sagenhafte 14% – wer hier investierte, hat ein gutes Anlagejahr hinter sich gebracht. In den Schwellenländern wie Brasilien oder China gab es Wachstumsraten von rund 25% – was für ein Erfolg!

Technologiewerte wuchsen besonders

Eine Branche, in der das Wachstum ganz besonders boomte, war die Technik. Der Nasdaq-Index konnte 31% Plus vermerken, der TecDax sogar 40%. Das ist auch der Hintergrund, warum die Schwellenländer so stark zulegten – sie sind vor allem auf die neuen Technologien ausgerichtet. Die Technologieaktien, davon gehen die Experten aus, sollen auch in 2018 das Zugpferd bleiben.

Rohstoffe stolperten

Nicht so gut sah es bei den Rohstoffen aus. Es gab einen Wertverlust von rund 10% im Durchschnitt, und somit strafte die Entwicklung die Analysten Lügen, die Ende 2016 noch von einem konjunkturellen Aufschwung der Branche in 2017 ausgegangen waren.

Was bringt die Zukunft?

Einige Marktbeobachter sagten für 2017 schon einen Stopp des Wachstums voraus. Doch sie irrten sich. Nun warnen sie erneut, dass der Aufschwung nicht so ohne Weiteres anhalten könne. Prognosen sagen dagegen ein gutes Jahr 2018 voraus. Wem man glauben kann, sei dahingestellt – eine sichere Vorhersage gibt es nicht. Zwar ist die Arbeit der Analysten keine reine Kaffeesatz-Leserei, doch verlässliche Vorhersagen kann es nicht geben.

Ökonomen sehen wenige Risiken für die nächsten Monate, und selbst wenn die Zentralbanken ihre ultralockere Geldpolitik nicht weiter fortsetzen, so wird es doch bei geringen Zinsen bleiben. In den 90ern gab es auch schon mal eine lange Zeit des Aufschwungs, was zumindest in Deutschland an der Einigung der beiden Staaten BRD und DDR gelegen haben dürfte. Denn kaum ein Unternehmen aus Westdeutschland kann damals aufgrund der hinzugekommenen Käuferschar ohne satte Gewinne ausgegangen sein.